Hier erfährst du die wirkliche Wahrheit über Bauchmuskeln und wie du sie trainierst! |etcc

Für Bauchmuskeln musst du unbedingt genügend trinken!

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Wasser ist wichtig für den Aufbau von Bauchmuskeln!

Forscher haben bewiesen, dass Menschen, die sich häufig mit Wasser versorgen (mind. 2.5l am Tag), viel schneller Bauchmuskeln aufbauen können als solche, die einen Mangel an Wasser (keine Soda) haben.

Noch besser ist der Effekt der grosszügigen Wasserversorgung auf die Bauchmuskeln dann, wenn du innerhalb einer Viertelstunde etwa 0.5l Wasser trinkst.

Geh auf http://www.fitness-reviews.de/mike-geary-die-wahrheit-ueber-bauchmuskeln/ für mehr tolle Infos über Bauchmuskeln!

Durch den vollen Magen und die Kühle des Getränks verspürt man auf der einen Seite ein starkes Sättigungsgefühl und auf der anderen Seite muss der Körper Energie aufbringen, um dieses kalte Wasser auf Körpertemperatur aufzuheizen. Also begebe dich weg von all den Soda’s wie Cola und Sprite hin zu kühlem Leitungswasser.

Für ein Sixpack musst du genügend oft essen!

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Hier erfährst du die ungehobelte Wahrheit über Bauchmuskeln und Sixpacks!

Bei diesem Punkt scheiden sich die Geister. Die einen meinen, man sollte Fasten und dann viel essen, andere sagen, man sollte immer ein bisschen etwas essen. Ich gehöre ganz klar der zweiten Gruppe an.

Wenn du den ganzen Tag hindurch immer ein bisschen was im Magen hast, hungerst du nicht und hälst deinen Stoffwechsel dauernd auf Trab, was nichts anderes bedeutet, als dass er immer Kalorien am verbrennen ist.

Und seien wir mal ehrlich, wer sehnt sich schon nach stundelangem Fasten, um sich dann masslos zu überessen und es zu bereuen? Du sicherlich nicht und deine Bauchmuskeln auch nicht!

Grund dafür, dass man sich bei starkem Hunger so extrem Überessen kann ist die Zeitverzögerung des Sättigungsgefühl. Dies tritt erst nach etwa 10-20 (!) Minuten ein, vorher kannst du so viel essen wie du nur möglich in dich reindrücken kannst.

Dies ist nicht optimal, um abzunehmen und tolle Sixpacks zu bekommen. Versuche vielmehr, den ganzen Tag hindurch etwa 6 Mahlzeiten zu dir zu nehmen, drei grosse und drei kleine. Die grossen sind morgens, mittags und abends, wobei du morgens am meisten und abends am wenigsten essen solltest! Dazwischen gönnst du dir Früchte, Gemüse, Nüsse, und sonstige Kalorienarme Snacks.

Früh morgens Proteine schaufeln

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Viele Proteine morgens und mittags bringen dich hungerfrei duch den Tag…

Ich sag dir was: Die Wahrheit über Bauchmuskeln ist das Frühstück! Ist das schlecht, kannst du’s für immer vergessen.

Ist es proteinreich und enthält viele Nahrungsfasern (=Ballaststoffe), sodass es deinen Magen richtig auffüllt, wirst du deine Bauchmuskeln schon in einer Woche zu sehen kriegen!

Was sollst du morgens essen?

  • 25g Proteine
  • 20g Ballaststoffe
  • 1 Liter Wasser
  • max. 250 Kalorien (kcal)

Dieser Mix wird dich so richtig auf Touren bringen und dich den ganzen Morgen lang zu keiner Zeit hungern lassen, das versichere ich dir. Das tolle daran ist, dass es genau auf tolle Sixpacks zugeschnitten ist und sich deine Bauchmuskeln prächtig versorgen können, ohne dass darüber eine Fettschicht dicker und dicker wird und ihnen die Sicht versperrt.

Dies ist die Wahrheit über Bauchmuskeln, die du wissen musst!

Bauchmuskeln werden in der Küche hergestellt – Etcc2012

Bauchmuskeln brauchen die richtigen Fette

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Ungesättigte Fettsäuren stärken den Aufbau der Bauchmuskeln

Obwohl für die meisten von uns Fette gleich Fette gilt, ist dies in der Realität ganz anders. Bauchmuskeln sind auf die guten Fette angewiesen. Doch welches sind nun die guten Fette und gibt es auch schlechte? Wir unterscheiden zwischen:

  • gesättigten Fetten
  • ungesättigten Fetten
  • mehrfach ungesättigten Fetten (essentielle Fette)

Fette gibt es schon seit es die Menschheit gibt, es ist also nicht so, dass diese mit dem Fast Food in unsere Welt kamen, zumindest nicht alle. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind vor allem in Fischölen enthalten und werden als Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren bezeichnet.

Die ungesättigten Fettsäuren findet man in Hülsenfrüchten wie Nüssen, aber auch Olivenprodukte und Erdnussbutter, um nur ein paar wenige zu nennen. Die schlechten Fettsäuren nennen sich gesättigte Fette und sind in verarbeitetem Essen und vor allem Junk bzw. Fast Food vorhanden.

Sie schaden ganz besonders und Etcc2012 wird sich über deren Auswirkungen auf die Bauchmuskeln noch häufiger äussern. Der Grund, warum ungesättigte (einfach oder mehrfach) Fette gut sind, ist deren Einfluss auf unseren Hormonspiegel.

Durch die Aufnahme dieser Fette wird weniger Insulin produziert, welches überschüssigen Zucker in die Zellen pumpt. Dieser ist nämlich der klassische Fettmacher und kann so ein bisschen gemindert werden.

Iss keine leeren Kohlenhydrate

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Beispiel für eine Lebensmittel, das nur aus “leeren Carbs” besteht.

Viele Frauen sagen, dass man das Herz eines Mannes nur dann erobern kann, wenn der Weg durch seinen Magen führt.

Und nicht nur Liebe geht durch den Magen, sondern auch noch die Antwort auf die Frage, ob du bald starke Bauchmuskeln kriegen wirst oder nicht!

Ohne die richtige Ernährung wirst du wahrscheinlich noch in 10 Jahren kein definiertes Sixpack haben, auch wenn du so viel wie nur möglich trainierst.

Kohlenhydrate sind der Energiespender für unseren Körper. Doch auch Kohlenhydrate unterscheiden sich.

  • Einfachzucker
  • Zweifachzucker
  • Mehrfachzucker

Du solltest darauf achten, Lebensmittel zu essen, die möglichst wenig Einfachzucker enthalten. Diese gehen nämlich schnell ins Blut und sorgen dort für einen zu hohen Blutzuckerspiegel. Dadurch produziert dein Körper eine erhöhte Menge Insulin, welches den Zucker in die Zellen pumpt, wo sie zu Fetten umgewandelt werden.

Achte darauf, langkettige Kohlenhydrate zu dir zu nehmen! Diese findest du vor allem in Vollkornprodukten wie Vollkornbrot, braunem Reis und Vollkornnudeln. Auch in Gemüse sind viele langkettige Kohlenhydrate (Carbs) vorhanden.

Processed Food (vorverarbeitete Lebensmittel) willst du vermeiden

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Für Bauchmuskeln ganz schlecht: Processed Food!

Wusstest du, warum immer mehr Leute an Fettleibigkeit leiden als noch vor 50 Jahren? Schon damals konnte jeder so viel essen wie er wollte und trotzdem litten viel weniger Menschen an Übergewicht.

Der Grund ist die starke Automatisierung der Lebensmittelindustrie, die das Produkt von A bis Z selbst herstellt und eine Unmenge von Konservierungs- und Duftstoffen hinzugibt und gleichzeitig die ganzen Vitamine und Mineralstoffe entnimmt.

Ernärhe dich also immer von Lebensmittel, die noch nicht durch eine Maschine gegangen sind oder in Dosen verpackt wurden! Dies gilt auch für Früchte und Gemüse.

Das beste für dich und deine Bauchmuskeln findest du genau hier!